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Zuerst Saatgut bäuerlicher Herkunft stehlen, es als eigenes ausgeben und dann die "geistigen Eigentumsrechte" daran beanspruchen - das ist die erfolgreiche Strategie vieler Unternehmen. Im Fall der Karotten wurden die Details über die wahre Herkunft des Saatgutes aufgedeckt, in vielen anderen Fällen nicht.

So untersuchen rund 200 Pharmaunternehmen gegenwärtig pflanzengenetische Ressourcen auf ihre Verwendbarkeit für Medikamente, indem sie ihre Gene und Wirkstoffe isolieren.[1]

Schätzungsweise drei Viertel der 7.000 Medikamente, die sich auf dem Markt befinden, sind pflanzlichen Ursprungs, basierend auf den Heilmethoden indigener Völker. Produkte die von pflanzengenetischen Ressourcen abstammen und in der Regel auf dem Wissen indigener Bevölkerungsgruppen basieren, bringen auf dem Weltmarkt rund 500 bis 800 Milliarden Dollar ein. Doch die Menschen in den Herkunftsländern werden äußerst selten am Gewinn beteiligt.

Patente auf Leben - Wem gehört die Natur? | Telepolis
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