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June 17 2014

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Canadian Politicians always have the best ads.
I've learned that debt can cause more social problems than some drugs, yet drugs are illegal and debt is tax deductible.
I’m Just Now Realizing How Stupid We Are
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Japan, könnte man sagen, ist so reich, dass es die höchste Zündstufe des Kapitalismus erreicht hat. Es könnte vom Wohlstand leben wie von einem Vermögen, das Zinsen abwirft. Die Jungen könnten ihre freie Zeit genießen, aufs Land ziehen, Kommunen gründen, Kinder kriegen, einfach so. Sie könnten neue Formen des Glücks erfinden, solche, die nicht gebunden sind an Fleiß, Festanstellungen und gebügelte Anzüge.

Aber sie tun es nicht. Sie hasten durch Tokio, im Kopf ihre Phantomwünsche, so kitschig wie der Werbespot einer Lebensversicherung. Haus, Job, Ehepartner. Und wenn die Wünsche sich nicht erfüllen, treten sie vor lauter Scham den Rückzug in die Innerlichkeit an.

http://www.zeit.de/2014/24/japan-jugend-sex
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Volker Pispers: Wir sind die Guten - Prix Pantheon 14.06.2014

April 19 2014

“Wem an einem intakten Netz gelegen ist, der muss Google kritisieren”, behauptet Döpfner. Einer der Vorkämpfer für das Leistungsschutzrecht, einem netzfeindlichen Gesetz, das niemandem etwas bringt, das Unsicherheit schafft und Innovation verhindert, erklärt den Menschen, wie sie zu einem intakten Internet kommen. Das ist, wie wenn Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un darüber plaudern würde, wie man eine erfolgreiche Demokratie aufbaut.


http://netzwertig.com/2014/04/16/offener-brief-an-eric-schmidt-die-aengste-von-springer-chef-mathias-doepfner/
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Das sind die Firmen mit "Ausnahmen", für die wir Steuerzahler den Strom bezahlen. http://buff.ly/1cPSxHM  #EEG
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fresst DAS, ihr christen-moralapostel :-p
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Wenn von Oligarchen die Rede ist, geht es häufig um Russland. Völlig zu Unrecht, wie sich rausstellt. Wenn man nämlich eine Oligarchie sucht, die sich als Demokratie ausgibt, muss man in die USA gucken.
When the preferences of economic elites and the stands of organized interest groups are controlled for, the preferences of the average American appear to have only a minuscule, near-zero, statistically non-significant impact upon public policy.
Fefes Blog
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What is hacking? - Part 1: exploit false assumptions

Zuerst Saatgut bäuerlicher Herkunft stehlen, es als eigenes ausgeben und dann die "geistigen Eigentumsrechte" daran beanspruchen - das ist die erfolgreiche Strategie vieler Unternehmen. Im Fall der Karotten wurden die Details über die wahre Herkunft des Saatgutes aufgedeckt, in vielen anderen Fällen nicht.

So untersuchen rund 200 Pharmaunternehmen gegenwärtig pflanzengenetische Ressourcen auf ihre Verwendbarkeit für Medikamente, indem sie ihre Gene und Wirkstoffe isolieren.[1]

Schätzungsweise drei Viertel der 7.000 Medikamente, die sich auf dem Markt befinden, sind pflanzlichen Ursprungs, basierend auf den Heilmethoden indigener Völker. Produkte die von pflanzengenetischen Ressourcen abstammen und in der Regel auf dem Wissen indigener Bevölkerungsgruppen basieren, bringen auf dem Weltmarkt rund 500 bis 800 Milliarden Dollar ein. Doch die Menschen in den Herkunftsländern werden äußerst selten am Gewinn beteiligt.

Patente auf Leben - Wem gehört die Natur? | Telepolis
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Aussie builders

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Der Schriftsteller zeigt ganz gut, dass ein öffentlich gewährtes Forum niemanden als intellektuelles Nullsummenspiel entlarvt, sondern ihm ganz im Gegenteil den »Eindruck von Seriosität« auch dann verleiht, wenn er noch so radikale Entblößungen vollzieht. Er mag nicht alle erreichen, aber doch die Brüder und Schwestern und die Cousins und Cousinen im Geiste, die ihn ohne die ihm gewährte Öffentlichkeit eventuell nie wahrgenommen hätten. Pirinçci erreicht mit seinem fäkalisierten Duktus auch nicht die Mitte der Gesellschaft. Nur werden sich auch dort »anständige Bürger« finden, die meinen, dass der Typ zwar irgendwie durchgeknallt sei, aber nicht ganz falsch tickt. Was Verwertbares zur Fütterung der »Ressentiments der Zeit« bleibt immer hängen. Interviews machen solche Trommler zitierfähiger als die Bücher, die sie geschrieben haben. Wer hat »Deutschland schafft sich ab« von Sarrazin bitteschön gelesen? Aber was er gesagt hat, das bleibt im Kopf. Denn was so ein »Outsider« an »Thesen« in komprimierter Form vorbringt, das wollen alle lesen. Es ist ja ganz und gar nicht so, dass das ZDF und der »Focus« Pirinçcis Ansichten irgendwie teilen würden. Aber spannend finden sie ihn, weil er Dinge sagt, die kein normal sozialisierter Mensch je sagen würde. Mit Aufklärung durch Selbstentlarvung hat das alles aber gar nichts zu tun. Dergleichen funktioniert nicht. Öffentliche Plattform ist öffentliche Plattform. Und auch wenn sich da jemand unmöglich benimmt, findet er immer weitere Anhänger, Anerkennung und ein bisschen was von der Aura eines soliden Gesprächspartners. Wer mit der Neuen Rechten spricht, der macht sie ungewollt glaubwürdiger.
17.04.2014: Bitte keine Gespräche mit »interessanten Gesprächspartnern« mehr! (neues-deutschland.de)
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Doch verraten – man hüte sich vor jedem, der einem dankbar sein muß – haben vor allem wir Deutschen wieder einmal die Russen!

So musste Michail Gorbatschow gegenüber dem Bild-Chefredaktuer Kai Diekmann resümieren, und damit ist hier hoffentlich genug gesagt, was uns Deutsche endlich zur kritischen Selbstbefragung hinsichtlich unserer noch andauernden Betrugspolitik gegen Russland anregen sollte. Gorbatschow sagte: „Kohl, US-Außenminister James Baker und andere sicherten mir zu, dass die Nato sich keinen Zentimeter nach Osten bewegen würde. Daran haben sich die Amerikaner nicht gehalten, und den Deutschen war es gleichgültig. Vielleicht haben sie sich sogar die Hände gerieben, wie toll man die Russen über den Tisch gezogen hat. Was hat es gebracht? Nur, dass die Russen westlichen Versprechungen nun nicht mehr trauen.“

Kanzler Kohl hatte sein Versprechen an Herrn Gorbatschow sogar unter Zeugen mit „Ehrenwort“ bekräftigt.

Russland und Deutschland: Es geht nicht um die Krim | Kultur - Berliner Zeitung > Rolf Hochhuth
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TV-Empfehlung: Der Beckmann über die digitale Welt. Ist natürlich am Ende des Tages immer noch eine TV-Talkshow, aber für Talkshow-Verhältnisse durchaus empfehlenswert. Für mich überraschend wirkte keiner der Gäste uninformiert oder hat bloß Phrasen abgesondert.

Update: Ein paar Gedanken zu der Sendung. Gabriel hat für die SPD mehr Rückgrat gezeigt als ich mich je gesehen zu haben erinnern kann. Nicht nur hat er Google mit der Zerschlagung gedroht, er hat auch das Gesprächsangebot von Eric Schmidt öffentlich gemacht, anstatt es einfach anzunehmen, wie sonst üblich. Das empfand ich als massiven Stinkefinger in Richtung Google. Mein Eindruck ist, dass der Gabriel sich jetzt anhand von Google als Internet-Freiheits-Datenschutz-Politiker aufbauen möchte.

Mein anderer Gedanke ist, dass der Alibi-Internet-Unternehmer erstaunlich eloquent und als helles Köpfchen rüberkam. Das ist mal ein deutlicher Unterschied zum üblichen Talkshow-Einerlei, wo man da einen stammelnden "Betroffenen" hat, der nur da sitzt, um den Leuten einen Betroffenen zeigen zu können. Mir fiel auf, dass der darauf hinwies, dass er ja stark zwischen geschäftlich und privat trennt. Das ist ein Wink mit dem Zaunpfahl, dessen Signifikanz anscheinend in der Runde keiner so direkt aufgefangen hat. Es heißt, dass der Mann selber damit unzufrieden ist, dass er Daten sammeln muss. Er weiß, dass die Kunden das nicht wollen, dass das unmoralisch ist, und dass er da was verwerfliches tut. Er tut es, weil er glaubt, sonst nicht konkurrenzfähig zu sein. Die wichtige Lektion dabei ist: Von ihm und seinen Kollegen ist keine Gegenwehr zu erwarten bei Regulierungsversuchen. Nur so Token-Gegenwehr, um die Investoren zu beruhigen. Eigentlich hätte keiner von denen ein Problem damit, mit dem Profiling aufzuhören, wenn das ab morgen verboten wäre. Die einzigen, die da echt gegen opponieren würden, sind Unternehmen, die sich als supranational sehen, wie Google. Unternehmen, die mit dem Profiling andere, etablierte Unternehmen gerade aus dem Markt schmeißen.

Google hätte aus meiner Sicht in ein paar Jahren auch kein Problem mehr, auf das Profiling zu verzichten, wenn sie den Markt von Werbung, Tracking und Versicherungen komplett übernommen haben. Die Märkte, in denen ihre Profiling-Kompetenz ihnen Vorteile verschafft. Aber bis dahin brauchen sie das noch.

Update: Einen Gedanken noch. Juli Zeh spricht in der Sendung an, dass wir in Europa bald die Wahl haben zwischen Martin Schulz und Jean-Claude Juncker, und dass bitte alle entsprechend ihr Kreuzchen machen sollten. Ich hätte nicht gedacht, dass ich jemals nochmal etwas Positives über Sozialdemokraten sagen würde, aber Martin Schulz ist so dermaßen offensichtlich die bessere Wahl, dass ich an der Stelle empfehlen würde, auch im Bekanntenkreis ein bisschen Druck auszuüben. Wir sind alle aufgerufen, die Konservativen zu marginalisieren. Bei denen ist klar, dass wir eine neue Vorratsdatenspeicherung kriegen.

Fefes Blog
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Switzerland!
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Schweinderl